Dante

Anspruchsvolle Musik für anspruchsvolle Hörer soll es sein. Aber sie soll nicht nur fordern, sondern auch mitreißen. Und unterhaltend soll das dann auch noch sein! Was wie ein Wunschzettel klingt, beschreibt Dantes neues Werk When We Were Beautiful: wie macht man aus Klängen und Worten etwas ganz Besonderes? Wie entsteht aus gewöhnlichem Metall Gold? Die Prog-Alchemisten haben die Lösung gefunden: das neue Album ist nicht nur Metal. Es ist Edel-Metal.
Alexander Göhs (Gesang), Markus Maichel (Keyboards), Christian Eichlinger (Schlagzeug) und Gitarrist Julian Kellner haben die Herausforderung angenommen, etwas entstehen zu lassen, was mit Talent und harter Arbeit alleine nicht zu vollbringen ist. Das Ergebnis ist ein wuchtiger, emotionaler und künstlerisch nahezu waghalsiger Triumphzug von sieben Songs geworden, dessen funkelnde Strahlkraft nur von außergewöhnlichen Persönlichkeiten mit einer wahren Vision hergestellt werden konnte. Die Alchemisten des Prog eben.

Künstler-Website: www.danteband.de

Alexander Göhs (vocals)
Markus Maichel (keyboards)
Julian Kellner (guitar)
Christian Eichlinger (drums)
14Jan 2016

02.10.2016 D-München, Garage Deluxe (w/ Soul Secret)
26.11.2016 D-Oberhausen, Zentrum Altenberg (w/ Ashby)
27.05.2017 D-Schwetzingen, Prog the Castle-Festival

Dante | When We Were Beautiful | CD

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Diskographie

  1. When We Were Beautiful

    Dante | When We Were Beautiful

    Dante | When We Were Beautiful Die Alchemisten des Prog

    Anspruchsvolle Musik für anspruchsvolle Hörer soll es sein. Aber sie soll nicht nur fordern, sondern auch mitreißen. Und unterhaltend soll das dann auch noch sein! Was wie ein Wunschzettel klingt, beschreibt Dante neues Werk When We Were Beautiful: wie macht man aus Klängen und Worten etwas ganz Besonderes? Wie entsteht aus gewöhnlichem Metall Gold? Die Prog-Alchemisten haben die Lösung gefunden: das neue Album ist nicht nur Metal. Es ist Edel-Metal.

    Nun ist es wie bereits erwähnt nicht eben ein seltener Wunsch, mit der Kunst gleichermaßen das Bauchgefühl, das Gehirn und auch das Tanzbein zufriedenstellen zu wollen – es zu schaffen hingegen schon. Umso beeindruckender ist es, dass Dante mit When We Were Beautiful ein Album vorlegen, das diesem hohen Anspruch mehr als gerecht wird und eine Tiefe mitbringt, die nicht nur mit der musikalischen Virtuosität der Künstler oder dem ausgefeilten Songwriting zu tun hat, sondern in seinem Kernthema, der Vergänglichkeit, auch einen sehr realen Hintergrund hat, welcher den Songs eine schier greifbare Emotionalität verleiht.

    So war es Gründungsmitglied Markus Berger nach schwerer Krankheit um wenige Tage nicht mehr vergönnt, die Veröffentlichung des Vorgängeralbums November Red zu erleben. Der Tod wurde auf When We Were Beautiful also unweigerlich zum Thema und letztendlich auch zum jenem Antrieb, der seinen Ausdruck etwa im Stück Finally findet, in dem die Band musikalisch Abschied nimmt. Stücke mit goldenem Glanz und metallischer Härte.

    Doch damit nicht genug, denn die Augsburger von Dante reden gar nicht lange um den heißen Brei herum: sie wollen alles. Die Musik muss gut und melodisch sein, die Texte haben höchsten Standards zu entsprechen und die schweißtreibende Intensität der von der Kritik begeistert besprochenen Livekonzerte muss unweigerlich Element eines neuen Dante-Werks sein. „Wir wollen in jeder Hinsicht so weit gehen, wie es geht“, stellt die Band unmissverständlich klar. Dieser radikal mutige Ansatz ist When We Were Beautiful auch in handwerklicher Hinsicht in jeder filigranen Note anzuhören.

    Dabei sind Dante erfrischend ehrlich in ihrer Wahrnehmung: „Wir wissen ganz genau, dass wir in eine musikalische Schublade passen“, sagen die Bayern über ihre Musik. Eine Ansicht, die durchaus als Understatement gesehen werden darf, denn obwohl Bands wie Savatage oder Dream Theater definitiv Einflüsse sind und auch Größen wie Deep Purple, Machine Head oder Metallica eindeutig Pate gestanden haben, ist es den Augsburgern gelungen, Bewährtes zu nutzen und daraus etwas Frisches und fast Magisches zu mache, das dem Gewöhnlichen entrückt ist – im Sinne der Alchemisten wird hier aus Prog Metal schnell Edel-Metal. Dieses neue Album bietet tonnenweise Spielfreude, jede Menge Überraschungen, intellektuelle Herausforderungen und schier grenzenlosen Genuss.

    Alexander Göhs (Gesang), Markus Maichel (Keyboards), Christian Eichlinger (Schlagzeug) und Gitarrist Julian Kellner haben die Herausforderung angenommen, etwas entstehen zu lassen, was mit Talent und harter Arbeit alleine nicht zu vollbringen ist. Das Ergebnis ist ein wuchtiger, emotionaler und künstlerisch nahezu waghalsiger Triumphzug von sieben Songs geworden, dessen funkelnde Strahlkraft nur von außergewöhnlichen Persönlichkeiten mit einer wahren Vision hergestellt werden konnte. Die Alchemisten des Prog eben.

    Nur eins kann dieses Album nicht bieten: tatsächliches Gold. Doch dafür entschädigt dieser Silberling im Übermaß.

    Veröffentlicht 18.03.2016
    Media CD GAOM044
    Label Gentle Art Of Music
    Vertrieb Soulfood Music
    Alexander Göhs (vocals)
    Markus Maichel (keyboards)
    Julian Kellner (guitar)
    Christian Eichlinger (drums)
    01. Rearrangement Of The Gods (10:46)
    02. Ambitious (9:12)
    03. Beautiful Again (6:42)
    04. Until The Last Light Breaks In (10:54)
    05. Let Me Down (8:22)
    06. Sad Today (3:36)
    07. Finally (14:13)