Blind Ego

Sieben Jahre hat sich Kalle Wallner Zeit genommen, um an seinem dritten Werk zu feilen. War der Erstling Mirror (2007) noch geschmeidig und fast melancholisch, packte der Freisinger 2009 auf Numb den Dampfhammer aus und servierte dem Publikum einen knallharten Brocken metallischen Hard Rock. Liquid fusioniert nun diese beiden Ansätze, ohne dabei jedoch nur die Summe seiner Teile zu sein. Vielmehr wurden alle Elemente organisch miteinander verschmolzen, und das Ergebnis sind neun Stücke, die von großen Hard Rock-Melodien über wuchtiges Metal-Riffing bis hin zu gefühlvollen Passagen alles mitbringen und so einen umfassenden künstlerischen Prozess vollenden. Im Zentrum all dessen steht Kalle Wallners ebenso virtuoses wie effektives Gitarrenspiel, das all den Energiesträngen eine gemeinsame Seele gibt.

Künstler-Website: www.blind-ego.com

Kalle Wallner (guitars, bass, backing vocals, keyboards, programming)
Arno Menses
 (vocals)
Erik Ez Blomkvist 
(vocals)
Aaron Brooks
 (vocals)
Sebastian Harnack 
(bass)
Ralf Schwager
 (bass)
Heiko Jung
 (bass)
Michael Schwager 
(drums)
und viele mehr
02Jun 2016

12.01.2017 D-Rüsselsheim, Das Rind (w/ Subsignal)
13.01.2017 B-Verviers, Spirit of 66 (w/ Subsignal)
14.01.2017 NL-Zoetermeer, De Boerderij (w/ Subsignal)
15.01.2017 D-Bremen, Meisenfrei (w/ Subsignal)
18.01.2017 D-Freising, Lindenkeller (w/ Subsignal)
19.01.2017 D-Oberhausen, Zentrum Altenberg (w/ Subsignal)
20.01.2017 D-Hamburg, Logo (w/ Subsignal)
21.01.2017 D-Berlin, Maschinenhaus (w/ Subsignal)
31.03.2017 D-Reichenbach, Neuberinhaus, V. Artrock-Festival

Blind Ego | Tour 2017 | Shirt

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Blind Ego | Liquid | CD

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Blind Ego | Liquid | LP

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Diskographie

  1. Liquid

    Blind Ego | Liquid

    Flüssig. Kräftig. Mächtig.

    Mit Liquid meldet sich das Soloprojekt von Kalle Wallner zurück und zeigt sich dabei vielseitiger denn je. Sieben Jahre sind seit dem Vorgänger ins Land gezogen. Und was macht der Ausnahmegitarrist aus dem Hause RPWL? Der hechtet sich in die Fluten des Rock! Kraftvoll brechen die neun Songs über den Hörer herein, waschen ihm gehörig den Kopf und tragen ihn doch sanft auf einer Woge der Faszination.
    Liquid, flüssig. Mit diesem Wort betitelt Kalle Wallner sein neues Werk. Und kaum ein Begriff könnte die verschiedenen Strömungen besser beschreiben, welche die neun Songs des Albums vorantreiben. Mal fühlt man sich an die Wucht mächtiger Wellen erinnert, während die melodische Intensität der Musik schon im nächsten Moment jenes wohlige Gefühl hervorruft, das man verspürt, wenn man sich in den wallenden Fluten treiben lässt: schwebend, geschmeidig und doch aufregend, ja, aufwühlend. „Wasser ist Leben“, weiß der Volksmund, und doch wohnt ihm auch die reißende Macht der Zerstörung inne. Ebenso schizophren präsentiert sich auch Kalle Wallners neues Werk Liquid. Mal pechschwarz, aggressiv und schwer, in anderen Momenten glasklar, reinigend und frisch. Liquid pulsiert ab der ersten Sekunde voller Eleganz und versprüht dabei die Intensität puren Lebens, lässt den Hörer jedoch auch die brachiale Wut des Künstlers spüren.
    Sieben Jahre hat sich Kalle Wallner Zeit genommen, um an seinem dritten Werk zu feilen. War der Erstling Mirror (2007) noch geschmeidig und fast melancholisch, packte der Freisinger 2009 auf Numb den Dampfhammer aus und servierte dem Publikum einen knallharten Brocken metallischen Hard Rock. Liquid fusioniert nun diese beiden Ansätze, ohne dabei jedoch nur die Summe seiner Teile zu sein. Vielmehr wurden alle Elemente organisch miteinander verschmolzen, und das Ergebnis sind neun Stücke, die von großen Hard Rock-Melodien über wuchtiges Metal-Riffing bis hin zu gefühlvollen Passagen alles mitbringen und so einen umfassenden künstlerischen Prozess vollenden. Im Zentrum all dessen steht Kalle Wallners ebenso virtuoses wie effektives Gitarrenspiel, das all den Energiesträngen eine gemeinsame Seele gibt.
    Mehr denn je bewegt sich Kalle Wallner auf Liquid entschlossen auf ein Ziel zu, ohne dabei jedoch der Konvention zu viel Raum zu gewähren. Wie das programmatische Flüssige bahnt er sich seinen Weg geschickt auch da, wo zuvor vielleicht gar keiner war. Wallner dringt dabei nicht nur musikalisch in ungeahnte Dimensionen vor, kombiniert das Bewährte mit dem Mutigen, sondern versteht es auch inhaltlich mehr denn je, das musikalische Gerüst durch jenen aufrührenden Charakter zu veredeln, der die überaus persönlichen und doch universell verpackten Gefühlswelten in seinen verschiedensten Facetten darstellt.
    Um seine Vision zum Leben zu erwecken, hat sich Wallner auch diesmal eine illustre Truppe aus internationalen Profis zusammengestellt, so sitzt abermals ex-Dreamscape-Mann Michael Schwager hinter dem Schlagzeug, während Sebastian Harnack (Sylvan), Ralf Schwager (Subsignal) und Heiko Jung (Panzerballett) die Bass-Dienste verrichten. Komplettiert wird die All-Star-Truppe von einem Gesangstrio, das aus dem Schweden Erik Blomkvist, dem Niederländer Arno Menses (Subsignal) und dem US-Import Aaron Brooks (Simeon Soul Charger) besteht. Für den perfekten Sound ist einmal mehr der Maestro aus dem Gentle Art of Music-Stall Yogi Lang verantwortlich.
    Liquid paart Schönheit mit Zerstörung, Liebe mit Gewalt, Herz mit Gehirn. Und eins steht fest: das geht runter wie Öl – und ist dabei kein bisschen zäh!

    Veröffentlichung 21.10.16
    Media CD GAOM047
    Vinyl GAOM047LP
    Label Gentle Art Of Music
    Vertrieb Soulfood Music
    Kalle Wallner (guitars, bass, backing vocals, keyboards, programming)
    Arno Menses
 (vocals)
    Erik Ez Blomkvist
 (vocals)
    Aaron Brooks
 (vocals)
    Sebastian Harnack 
(bass)
    Ralf Schwager
 (bass)
    Heiko Jung
 (bass)
    Michael Schwager 
(drums)
    1. A Place In The Sun (6:11)
    2. Blackened (5:44)
    3. What If (6:24)
    4. Not Going Away (7:32)
    5. Never Escape The Storm (8:20)
    6. Tears And Laughter (4:47)
    7. Hear My Voice Out There (5:56)
    8. Quiet Anger (6:31)
    9. Speak The Truth (6:54)
  2. Numb

    Blind Ego | Numb

    Blind Ego Numb Bereits seit 2007 wandelt RPWL-Gitarrist Kalle Wallner auch auf Solo-Pfaden, und ist mit seinen beiden Alben „Mirror“ und „Numb“ besonders in Metalkreisen sehr erfolgreich. Nun kommen die beiden Scheiben auf dem Label „Gentle Art Of Music“ als neu gemasterte und jeweils mit einem Bonustrack bestückte Version auf den Markt.

    Mit dem zweiten Album von RPWL-Gitarrist Kalle Wallner legt der sonst eher prog-affine Musiker eine Schippe oben drauf: Durch besondere Gastauftritte, wie z.B. von Iggor Cavalera (Sepultura) wird diese Scheibe zum absoluten Must-Have für Fans von solidem, melodiösen Metal. Dieses Album zeigt eine sinnvolle Weiterentwicklung seit dem emotionalen Erstlingswerk „Mirror“, eine klare Momentaufnahme von überwältigenden Gefühlen – dabei immer geradlinig und rockig. Die Zweitauflage von „Numb“ hält mit einem besonderen Bonustrack eine Überraschung bereit: Kalle Wallner’s Song auf dem auf 999 Stück limitierten RPWL-Album „9“ wird erstmals auf einem regulären Album zu hören sein, und „Someone Else“ fügt sich nahezu perfekt in die Reihe der harten, aber ehrlichen Blind Ego-Songs ein.

    Veröffentlicht 03.04.2009
    Media CD GAOM007
    Label Gentle Art Of Music
    Vertrieb Soulfood Music
    Kalle Wallner (guitars, bass, backing vocals, programming)
    John Jowitt (bass)
    Paul Wrightson (vocals)
    John Mitchell (vocals)
    Iggor Cavalera (drums)
    Sebastian Harnack (bass)
    Michael Schwager (drums)
    01. Lost
    02. Guilt
    03. Numb
    04. Leave
    05. Death
    06. Change
    07. Seek
    08. Risk
    09. Torn
    10. Vow
    11. Change Reprise
    12. Someone Else (taken from RPWL – „9“)
  3. Mirror

    Blind Ego | Mirror

    Blind Ego Mirror Bereits seit 2007 wandelt RPWL-Gitarrist Kalle Wallner auch auf Solo-Pfaden, und ist mit seinen beiden Alben „Mirror“ und „Numb“ besonders in Metalkreisen sehr erfolgreich. Nun kommen die beiden Scheiben auf dem Label „Gentle Art Of Music“ als neu gemasterte und jeweils mit einem Bonustrack bestückte Version auf den Markt.
    RPWL-Gitarrist Kalle Wallner begab sich mit seinem Debutalbum „Mirror“ im Jahre 2007 auf neues Terrain, und erfreute damit besonders Liebhaber der etwas härteren Gangart: Von der erfolgreichen Prog-Band abgenabelt befreite er sich mit diesem Soloalbum nicht nur vom lang gehegten Drang, ein Album nur für sich selbst zu machen, sondern auch von persönlichem Seelenballast.
    Aufgrund der überwältigend großen Nachfrage des metallastigen Blind Ego Erstlingswerkes erscheint nun eine neu gemasterte Zweitauflage mit Bonustrack: Eine Live-Interpretation des RPWL-Songs „Sugar For The Ape“ aufd em in der Prog-Szene berühmten Rites Of Spring-Festival in Philadelphia,USA, die durch das prominente Live-Lineup (u.a. Paul Wrightson, Yogi Lang, John Jowitt) zu einem weiteren Glanzstück auf „Mirror“ wird!

    Veröffentlicht 29.07.2007
    Media CD GAOM006
    Label Gentle Art Of Music
    Vertrieb Soulfood Music
    Kalle Wallner (guitars, bass, keyboards, backing vocals, programming)
    John Jowitt (bass)
    John MItchell (vocals)
    Paul Wrightson (vocals)
    Tommy Eberhardt (drums)
    Yogi Lang (keyboards)
    Clive Nolan (backing-vocals)
    Stefan Obermaier (sound-design)
    1. Obsession
    2. Moon and Sun
    3. Break You
    4. Black Despair
    5. Open Sore
    6. Hollowed
    7. Mirror
    8. Don’t ask me why
    9. Moorland
    10. Forbidden to remain
    12. Artist Manqué (by Violet District)
    13. Sugar For The Ape (live at RoSfest, USA)